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Simon Pearce – »Pea(r)ce on Earth«

Simon Pearce mit seinem zweiten Programm

Simon Pearce hat immer noch nicht genug oder besser gesagt, er fängt jetzt erst richtig an. Nach dem großen Erfolg seines ersten abendfüllenden Soloprogramms »Allein unter Schwarzen« kommt der »Prince Charming« (Süddeutsche Zeitung) der neuen Kabarett & Comedy Szene mit seinem zweiten Streich daher. Pea®ce on Earth! Den Weltfrieden will er nicht auf der Bühne ausrufen, aber sich zumindest auf die Suche machen, wie man seinem inneren Frieden ein bisschen näher kommen kann.

Eigentlich bringt er, als Sohn einer bayerischen Volksschauspielerin und eines Nigerianers, das perfekte Rüstzeug für den inneren Frieden mit. Ein bisschen
Hakuna Matata hier und ein bisschen »Sei Ruah haben« da. Aber leider stört immer irgendetwas diese »innere Ruhe«. Menschen, die auf der Rolltreppe nebeneinander stehen, Hausmeister mit dem Laubbläser um acht Uhr früh, Vorurteilsüberladene Menschen, oder einfach die unbehagliche Situation in einem Flugzeug zu sitzen. Ja, meistens ist es Angst in ihren verschiedenen Facetten. Mit einer fulminanten Mischung aus lustigen Anekdoten, die einem seine persönlichen Ängste näherbringen, und gesellschaftskritischen Querverweisen, schafft es der »Eddy Murphy aus Puchheim« (Freisinger Tageblatt) gleichermaßen zum Lachen, wie auch zum Nachdenken anzuregen und vielleicht eine kleine
Anleitung zu geben, wie man »zur Ruhe« kommt.
Simon Pearce tut, was er am liebsten macht. Er nimmt das Leben nicht zu schwer und teilt seine Erfahrungen, lebhaft erzählt und pointiert, mit dem Publikum. Er hat einfach Spaß; am Leben und auf der Bühne und daran lässt er einen gerne Teilhaben. Und wenn er die Menschen damit auch noch zum Nachdenken anregen kann, sind die besten Voraussetzungen für sein großes Ziel ja schon mal gegeben: Pea(r)ce on Earth!

Pressestimmen


Zum Umfallen komisch

Münchener Merkur


Pearce ist der geborene Geschichtenerzähler, ausgestattet mit einnehmendem Wesen, gewinnendem Lächeln, Gespür für Timing sowie der Gabe der Selbstironie. Ein herrlich bunter Abend, bei dem die Anekdoten geschmeidig in ruhigere, nachdenkliche Passagen münden. Pearce(..) fragt, wo all die Wut herkommt, nicht nur bei Terroristen und Afd-Wählern, auch bei sich selbst.

Süddeutsche Zeitung


Es fühlt sich an wie ein Abend mit einem humorvollen Freund, der Anekdoten aus seinem Leben erzählt.

Tegernseer Zeitung

Entwaffnender Humor

Süddeutsche Zeitung

Ihm gelang der Flirt mit dem Publikum aus dem Steggreif. Mimik, Gestik, Bühnenpräsenz – all das passt. Zum einen werden dem Publikum so hartnäckige vielleicht gar nicht bösgemeinte Vorurteile vor Augen geführt und in schauspielerische überzeugende Form gegossen. Zum anderen regt es die Selbstreflektion an.

Weser Kurier

Lachen gegen Dummheit, das gelingt mit Pearce bestens.

Main Echo

Das was Simon Pearce serviert, ist nicht einfach nur zum Lachen. Er hält Gesellschaft auch den Spiegel der Intoleranz vor, und zwar in jede Richtung. Das könnte kaum einer besser als dieser Bayer mit afrikanischen Wurzeln. Seine eigene, völlig irrationale Flugangst, die er immer wieder lebhaft in Szene setzte, entlarvte er ganz zum Schluss als Metapher für die diffusen, irrationalen Ängste, die manche Strömungen in der Gesellschaft begünstigen: »Schalte dein Gehirn ein, dann kannst du deine Angst ganz langsam zurückfahren.« Ein Satz, der sich nahtlos an sein extrem lustiges Programm anschloss und doch als klare Botschaft nachhallt. Simon Pearce ist ein Komiker fürs laute, herzliche Lachen genauso wie fürs Lauschen auf die subtilen Untertöne. Vom ihm möchte man gerne
mehr sehen und hören.

Bettina Görlitzer, Lüdenscheider Nachrichten