https://www.dezbuehne.de/wp-content/uploads/2020/09/DEZ-Buehne-Ausstellungen.jpg Raum für Ausstellungen

Ausstellungen

Auch die bildenden Künste und Galerien sind in den Räumen der DEZ-Bühne vertreten. Den Zuschauern werden in der Pause kleine Ausstellungen von wechselnden Ausstellern/innen geboten. Derzeit zu sehen:

Barbara Muhr – »Pleasures & Horrors«


Barbara Muhr, freischaffende Künstlerin mit Förderatelier im Künstlerhaus Andreas-Stadel, zeigt eine Zusammenstellung von Gemälden unter dem Titel »Pleasures & Horrors«. Die Auswahl bezieht sich auf Motive, die sich mit mythologischen und literarischen Vorstellungen von Heldentum, Moral und Intrige befassen. Dabei wurden ikonografisch tradierte Bildformeln und Protagonisten isoliert und durch abstrahierte Umräume teils entkontextualisiert, teils uminterpretiert und in neue assoziative Zusammenhänge gebracht. Zu sehen sind beispielsweise Werke zu »Medea« und »Laokoon«.

Dauer der Ausstellung: Ende November

Katharina Claudia Dobner – »Purgatorio«


Katharina Claudia Dobner, freischaffende Bühnen- und Kostümbildnerin und freie Künstlerin aus dem Landkreis Regensburg, vertreten durch die Galerie Artspace Erdel. Ihr Gemäldezyklus »Purgatorio« zeigt die sieben Stufen des Läuterungsbergs, die Dante zusammen mit seinem Seelengeleiter Vergil in der Divina commedia durchschreitet, entsprechend, jeweils die Buße, die zur Reinigung von einer Todsünde zu ertragen ist. Zu Beginn des Aufstiegs werden Dante von einem Engel sieben P (für peccata = Sünde) in die Stirn geritzt, die verschwinden, wenn er durch Erschütterung, Mühe und innerem Trieb zur Heilung und Läuterung findet. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl des Zyklus‘.

Dauer der Ausstellung: Ende November

Marthe – »Vakuum Forte«


Die Österreichische Künstlerin Marthe (Martina Leithenmayr), vertreten in der Galerie an der Donau, zeigt Fotoarbeiten aus dem Werkzyklus »Vakuum Forte«, entstanden aus dem geistigen Freiraum und dem erzwungenen Silentium der Coronakrise. In den Schüttbildern werden der während der Coronakrise verordnete Zustand der Isolation thematisiert und der Prozess des Erstarrens, der Zentrierung, der Erdung und des Erstarkens kanalisiert.

Dauer der Ausstellung: Ende November